Vereine oder auch andere Organisationen bieten manchmal zu ihren Veranstaltungsterminen im Internet eine iCalendar-Datei bzw. vCalendar-Datei zum Herunterladen an.
Diese Dateien kann man dann z.B. in Outlook oder Thunderbird importieren. Die Termine werden dann automatisch eingetragen und angezeigt.
Am Beispiel des Abfallskalenders einer Stadtverwaltung zeige ich nachfolgend, wie das funktioniert.
Wer hat sie nicht schon einmal gesehen, und sich gefragt, was diese geheimnisvollen Schwarz-Weiß-Muster bedeuten? Auf Briefumschlägen, in Zeitschriften, Werbeplakaten oder auf dem Handwerkerbulli sind sie zu finden.
Wer ohne Angst vor Viren oder Hackerangriffen an seinem Computer arbeiten will, sollte sich über einige grundlegende, vorbeugende Einstellungen und Vorkehrungen Gedanken machen. Ist ein Computer erst einmal von Schädlingen befallen, ist es sehr schwierig und aufwändig, diese wieder rückstandsfrei loszuwerden. In vielen Fällen ist es gar nicht mehr möglich. Dabei gehen möglicherweise wichtige Daten für immer verloren.
Wer große Datenmengen wie z.B. mehrere Fotos in maximaler Auflösung per E-Mail versenden möchte, stösst dabei schnell an Grenzen. Viele E-Mailanbieter erlauben nur begrenzte Datenmengen als Dateianhang. Diese liegen je nach Anbieter zwischen 4 MB und 32 MB.
PDF ist die Abkürzung von Portable Dokument Format, und bedeutet auf deutsch so viel wie „transportables (übertragbares) Dokumentenformat“.

Google Street View ist seit Mitte November 2010 auch in 20 deutschen Großstädten verfügbar. Der Kartendienstanbieter Google Maps zeigt nun neben den klassischen Straßenkarten und Satellitenansichten auch virtuell begehbare Straßenansichten. Wohl kaum eine neue Internet-Technologie hat Gegner und Befürworter so heftig polarisiert.